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Presseinformationen

RACE2RECOVERY SCHREIBT GESCHICHTE

28.01.2014

-  Die Mannschaft knüpft an den Vorjahreserfolg an und erreicht
   als erstes Team mit behinderten Teilnehmern
   (kriegsversehrte Personen) zweimal das Ziel der Rallye
    Dakar.

-  Der Rallye-Truck des Teams überquert das Ziel der
   diesjährigen Rallye nach 9’100 Kilometern. Die
   beiden Begleitfahrzeuge– zwei Land Rover
   Discovery – legten mehr als 7’000 anspruchsvolle
   Kilometer auf der Strasse und im Gelände zurück.

-  Zusätzlich unterstützte Land Rover das Team Red Bull 
    Desert Wings mit Geländefahrzeugen.

Das Team Race2Recovery nahm an der Rallye Dakar 2014 teil und schrieb wiederum Geschichte: Zum zweiten Mal in Folge beendete die aus Kriegsversehrten und freiwilligen Zivilisten zusammengestellte Mannschaft das „härteste Rennen der Welt“. Das von Land Rover unterstützte Team erreichte bereits 2013 als erstes „Versehrten-Team“ in der Geschichte das Ziel der Rallye Dakar.

Die historischen Momente: Am Samstag, 18. Januar 2014, 14:30 Uhr Ortszeit, überquerte der Rallye-Truck des Race2Recovery-Teams die Ziellinie, begleitet vom Applaus der gesamtenBegleitmannschaft. Die nächste Feier erwartete das Team im Stadtzentrum von Valparaiso, Chile, das es um 22 Uhr 45 erreichte. An Bord des Rallye-Trucks befand sich auch Korporal Daniel Whittingham aus Nottingham, der durch eine Explosion in Afghanistan einen Unterschenkel verlor.


Gemeinsam mit Truck-Pilot Mark Cullum aus Hereford und Beifahrer Chris Ratter aus Knutsford, durchfuhr Whittingham am Rallye Dakar auch die schwierigsten Passagen, unter anderem durch die Atacama-Wüste und über die Anden. Nach mehr als 9’100 km erreichte das Team die letzte Zeitkontrolle. 204 Fahrzeuge kamen am Ziel der Rallye Dakar 2014 an, über die Hälfte der Teilnehmer mussten frühzeitig aufgeben.

Korporal Whittingham nach der Zieldurchfahrt: „Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team. Schon der Erfolg im letzten Jahr war unglaublich. Dass wir es jetzt wieder geschafft haben, ist einfach fantastisch! Die Mannschaft arbeitete hart, als echtes Team. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Fans, der Medien und der Partner – insbesondere Land Rover. Und wir bedanken uns natürlich bei den anderen Teilnehmern der Rallye und bei den Red Bull Desert Wings. Sie alle unterstützten uns auf diesem langen Weg ins Ziel.“

Korporal Whittingham blickt kurz zurück: „Den Truck im Rennen zu halten war hart, eine echte Herausforderung für den Fahrer und uns zwei Beifahrer. Oft erreichten wir das jeweilige Etappenziel so spät, dass nur wenig Zeit vor dem Start des nächsten Abschnitts blieb. Der Schlaf kam dabei klar zu kurz. Hinzu kommen die vielen Erschwernisse: Das Gelände, das Klima, der ständige Zeitdruck. Zudem fordert die Rallye einen klaren Kopf. Als einer der Versehrten im Team musste ich aber auch darauf achten, dass ich stets in bester körperlicher Verfassung war, Beinprothese inklusive. Viel Staub und hohe Temperaturen erforderten eine starke Konstitution.“

Team-Gründer Tony Harris bei der Feier in Valparaiso: „Unser Motto heisst ‚Beyond Injury,Achieving the Extraordinary’. Das bedeutet, dass wir unsere Verletzungen hinter uns lassen und etwas Ausserordentliches erreichen wollen. Diesem Vorsatz sind wir erneut gerecht geworden. Das war in der Startphase nicht ganz einfach. Aber wir haben unsere Kräfte gebündelt und gezeigt, was mit Willenskraft und Teamarbeit erreichbar ist. Die Mannschaftsleistung rund um den Einsatz des Rallye-Trucks war eine Bereicherung für uns und die gesamte Rallye Dakar.“

Harris ergänzt: „Während den Etappen hielt die Crew mehrfach an, um anderen Konkurrenten zu helfen. Das zeigt nicht nur die faire Einstellung des Teams, sondern auch den sportlichen Geist dieser Veranstaltung. Das eigene Team am Ziel der härtesten Rallye der Welt zu empfangen, ist ein überwältigender Moment. Natürlich freuen wir uns jetzt auf die Schlussfeier,und auf den nötigen Schlaf!“

Mark Cameron, Global Brand Experience Director von Jaguar Land Rover: „Wir sind extrem stolz darauf, dass das Race2Recovery-Team erneut das Ziel der weltweit härtesten Rallye erreicht hat. Bei Land Rover sind wir glücklich über die Partnerschaft mit einer Mannschaft, die eine derartige Charakterstärke beweist. Wir sind uns bewusst, welche Anstrengungen und Hürden ein Team nehmen muss, bis es am Start der Rallye Dakar steht. Auf diesem Weg haben wir das Team gerne begleitet. Ich gratuliere aber auch dem Red Bull Desert Wings Team, das an der diesjährigen Rallye Dakar erneut ein hervorragendes Ergebnis erzielte.“

Mark Cameron: „Jetzt freuen wir uns auf das nächste Kapitel der Race2Recovery-Geschichte: Wir unterstützen die Mannschaft bei der Teilnahme an der nächsten ‚Defender Challenge by Bowler‘, die im Laufe des Jahres in Grossbritannien startet.“

Das Race2Recovery Team setzte sich an der Rallye Dakar 2014 aus 16 Personen zusammen. Sie fuhren zwei Wildcat Rallyefahrzeuge und einen Rallye-Truck. Als Begleitfahrzeuge standen zwei Land Rover Discovery und ein schweres Nutzfahrzeug im Einsatz.

Die Wildcats mussten das Rennen aufgeben, worauf das Team alle Kräfte auf den Einsatz des Rallye-Trucks konzentrierte. Das Begleit-Team legte mehr als 7’000 km auf Pisten und im Gelände zurück, um die Zeltlager und die Logistik an den Etappenzielen aufzubauen. Das bedeutete oft auch Nachtarbeit. Das Team bestand aus Fahrer und Beifahrern, Ingenieuren, Mechanikern und Strategie-Experten. Zudem hatte die Race2Recovery-Mannschaft Zugriff auf
die Ressourcen und die Infrastruktur von Red Bull Desert Wings. Land Rover ist für dieses Logistik-Team ebenfalls der offizielle Fahrzeugausrüster.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Rallye Dakar 2014 kehrt das Team nach England zurück, um sich auf die nächste Herausforderung vorzubereiten: Die „Defender Challenge by Bowler“.

Land Rover unterstützt die Teilnahme des Teams Race2Recovery bei dieser neuen britischen Marken-Challenge. Die Rennserie startet im Laufe dieses Jahres. Sie dient dem Team Race2Recovery als ideale Plattform, um die eigenen Fähigkeiten zu erweitern und neue Team- Mitglieder für die nächsten Einsätze an der Rallye Dakar auszubilden.

Race2Recovery unterstützt versehrte Kriegsveteranen bei der Bewältigung ihrer physischen und psychischen Verletzungen. Der Weg dazu heisst „Beyond Injury, Achieving the Extraordinary“. Damit setzt das Programm auf das Überwinden der Behinderung und auf eine grosse Herausforderung, in der sie sich bewähren können.

Die Organisation sammelte bereits über 250’000 £, die sie an militärische Wohltätigkeitseinrichtungen wie das „Tedworth House“ oder „Help for Heroes“ spendete. Zudem engagiert sie sich beim Aufbau weiterer sozialer Institutionen wie „Blesma“ oder „The Baton“.

Zusätzliche Informationen sind auf www.race2recovery.com und www.uk.media.landrover.com zu finden.


Ergänzungen und Informationen für die Redaktion

Race2Recovery Team 2014:




Land Rover

Land Rover unterstützt das Race2Recovery als Hauptsponsor. Seit 1948 stellt Land Rover 4x4- Fahrzeuge her, die über die gesamte Modellreihe hinweg ein breites Spektrum an Nutzungsund Einsatzmöglichkeiten abdecken. Defender, Freelander, Discovery, Range Rover Sport, Range Rover und Range Rover Evoque erfüllen weltweit die verschiedenen Anforderungen und Ansprüche im Segment der 4x4- und SUV-Fahrzeuge. Die Produkte von Land Rover stehen weltweit in 180 Märkten im Angebot.

Rallye Dakar

Die Rallye Dakar zählt zu den grössten sportlichen Herausforderungen unserer Zeit. Das unvergleichliche Abenteuer findet seit jeher in den grossen Wüstengebieten und in den fahrerisch anspruchsvollsten Gegenden dieser Welt statt, sei es in Afrika oder in Südamerika. Die Rennveranstaltung stellt höchste Anforderungen an die Fahrer und an die Navigations- Kenntnisse. Nebst den weltweit stärksten Fahrern von Langstrecken-Rallyes erfüllen sich zahlreiche Amateure mit ihren Motorrädern, Quads, Autos und Nutzfahrzeugen den Traum ‚Rallye Dakar‘.

Die Rallye Dakar vereint jährlich Teams und Personen aus über 50 Ländern für ein Abenteuer, bei dem nicht nur die Fähigkeiten hinter dem Lenker oder dem Lenkrad, sondern auch der Teamgeist und die gegenseitige Hilfeleistung einen wichtigen Platz einnehmen. Rund eine Milliarde TV-Zuschauer in 190 Ländern verfolgen das Abenteuer vom Bildschirm aus. Die Rallye Dakar (oder kurz „die Dakar“, früher noch als „Rallye Paris-Dakar“ bekannt) wird jährlich durch die Amaury Sport Organisation durchführt. Nachdem sich der bekannte Rennfahrer Thierry Sabine 1977 in der Wüste verirrte, erkannte er das Potenzial einer Rallye, die sich dieser Herausforderung stellt. Bereits 1978 organisierte er die erste Wüsten-Rallye, die von Paris durch den Nordwesten Afrikas bis nach Dakar (Senegal) führte. Damit war die Rallye Paris-Dakar war geboren.

Verschiedene Faktoren – unter anderem auch politische – führten dazu, dass Start- und Zielort, wie auch der Streckenverlauf, im Laufe der Jahre änderten. Der Name des ersten Zielorts aber blieb bestehen.

Nach der Annullierung der Rallye im Jahr 2008 verlegte der Veranstalter die Ausgabe 2009 nach Südamerika (Argentinien und Chile), wo der Wettbewerb seither jedes Jahr durchgeführt wird.

Teilnahmeberechtigt sind Amateure und Profis. Der Anteil an Amateur-Teams beträgt in der Regel an die 80 Prozent.

Obwohl sie sich nach wie vor Rallye nennt, handelt es sich bei der „Dakar“ im Grunde genommen um eine mehrwöchige Geländeprüfung, die in die Kategorie der Rallye-Raids einzuordnen ist. Zugelassen sind Fahrzeuge der Kategorien Autos, Motorräder, Quads und Nutzfahrzeuge. Sämtliche Fahrzeuge erfüllen höchste Standards in Bezug auf die Tauglichkeit im Gelände. Der Grossteil der Spezialprüfungen findet denn auch abseits der Strassen statt und führt über Dünen, durch Schlamm, hohes Gras und Felsgebiete.

Die Dakar 2014 begann am 5. Januar im argentinischen Rosario. Die Strecke führte über 9’000 km durch den nördlichen Teil Argentiniens über Bolivien bis hinunter nach Valparaiso, Chile, wo die Rallye am 18. Januar 2014 endete.

Weitere Informationen: www.dakar.com

Defender Challenge by Bowler

Bei der „Defender Challenge by Bowler“ handelt es sich um eine Marken-Rallyemeisterschaft, die dem Aufbau von Fahrern und Teams für Veranstaltungen auf höchstem internationalem Niveau dient.

Zwischen Bowler Motorsport und Land Rover besteht seit 2012 eine Partnerschaft. Bowler Motorsport setzt an sieben Veranstaltungen in Grossbritannien fertig vorbereite Land Rover Defender ein. Die Einheits-Serie untersteht der nationalen Motorsportbehörde (Motor Sports Association MSA). Sämtliche dabei eingesetzten Defender Rallye-Fahrzeuge sind von der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) für den internationalen Einsatz homologiert.

Die Defender Challenge dient etablierten wie auch neuen Teilnehmern als Plattform, um Erfahrungen für den Einsatz an internationalen Top-Rallyes zu sammeln. Einsteiger können sich in dieser Serie für den Erwerb der Rennlizenz ausbilden, während sich die erfahrenen Piloten weiterentwickeln und für internationale Einsätze trainieren.

Weitere Informationen und Fotos erhalten Sie unter www.media.landrover.com

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Jaguar Land Rover Limited: Registered Office: Abbey Road, Whitley, Coventry CV3 4LF Registered in England No: 1672070