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Land Rover Freelander 2

OKTOBER, 08, 2012

• Upgrade für Modelljahr 2013 – mehr Premium-Komfort
• Neuer Benzin-Motor
• Deutlich attraktivere Einstiegspreise
 
Gaydon / Salzburg, 5. Oktober 2012 – Land Rover hat sein Erfolgsmodell Freelander grundlegend überarbeitet. Der Kompakt-SUV verstärkt dadurch seinen Premium-Anspruch nachdrücklich: mit mehr Komfort, Hochwertigkeit und Fahrvergnügen. Neue Farben und Details unterstreichen den Premium-Look des Freelander, während eine aufgewertete Ausstattung und vor allem der neue, effiziente 2,0-Liter-Benzinmotor frische Akzente setzen.

Überblick:

- Neuer, leichter Si4-GTDi-Benzinmotor mit 2,0 l Hubraum und 240 PS Leistung
  o 12-prozentige Reduktion der Co2-Emissionen auf 225 g/km
  o 317 Nm bedeuten 7 Prozent mehr Drehmoment
- Modifikationen am Karosseriedesign
- Ausstattungsmerkmale des Range Rover Evoque nun auch im Freelander erhältlich
- Aufgefrischte Innenraumgestaltung mit neuer Mittelkonsole
- Neuer 7-Zoll-Farb-Touchscreen
- Meridian-Soundsystem mit 835 Watt und 17 Lautsprechern sorgt für Konzert-Ambiente
- Sprachsteuerung mit „Say What You See“-Modus
- Standheizung mit 7-Tage-Timer
- Rückfahrkamera und Anhängerassistent
- Einstiegspreis um € 1.500,- reduziert, der neue Benzinmotor ist gar € 8.000,- günstiger

Das Ausstattungsniveau des Land Rover Freelander erreicht mit der Modellüberarbeitung eine neue Dimension. Schließlich wird die Baureihe um eine Vielzahl neuer oder verbesserter Elemente ergänzt. Dazu zählen neben der neuen, in drei Farbkombinationen lieferbaren „Dynamic“-Designlinie zum Beispiel eine komplett neu gezeichnete Mittelkonsole in Verbindung mit einem 7-Zoll-Farb-Touchscreen, hochwertige Meridian-Soundsysteme, eine Standheizung mit 7-Tage-Timer oder optionale Satellitennavigation.

Mit zahlreichen neuen Lösungen steigert Land Rover den Bedienungskomfort im Freelander noch einmal. In diesen Zusammenhang gehört das schlüssellose Startsystem ebenso wie die neue „intelligente“ Parkbremse, die die Bremskraft dem Grad der Neigung anpasst, mit dem das Fahrzeug abgestellt wurde. Darüber hinaus unterstützt der „Say What You See“-Modus der Sprachsteuerung den Bediener durch visuelle Hinweise, während eine Rückfahrkamera ebenfalls erstmalig in das Ausstattungsangebot aufgenommen wurde.

Deutlich aufpoliert präsentiert sich das Karosseriedesign. Verschiedene Detail-modifikationen optimieren das stimmige Design des Freelander. So schmücken den britischen Kompakt-SUV nun an Front und Heck moderne LED-Leuchteneinheiten inklusive vorderer Fahrlichter mit markanter LED-Signatur. Während für die Basisversionen 17-Zoll-Leichtmetallräder im neuen Design verfügbar sind, wird das Angebot der SE-Ausstattung um ein Designpaket ergänzt.

Bei den Antrieben sorgt ein neuer Benzinmotor für die wichtigste Nachricht: Anstelle des bisherigen Si6-Sechszylinders kommt der Si4-Vierzylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung ins Angebot. Der im Wesentlichen mit dem Triebwerk des Range Rover Evoque baugleiche GTDi-Benziner überzeugt nicht nur mit seinem geringeren Gewicht – der Vierzylinder ist auch stärker als sein Si6-Vorgänger, verbraucht dabei weniger Kraftstoff und senkt den CO2-Ausstoß um 12 Prozent auf 225 g/km.

Natürlich bleibt der Land Rover Freelander ein überaus sicheres Auto – dokumentiert mit der Höchstwertung von fünf Sternen beim Insassenschutz im Euro-NCAP-Test. Nicht nur deshalb gilt der Freelander als eines der fähigsten Modelle seiner SUV-Klasse. Denn er bietet die hohe Widerstandsfähigkeit und Trittsicherheit auf jedem Terrain, auf und abseits der Straßen, die in dieser Form nur ein Modell aus dem Haus Land Rover mitbringt.

Aufgewerteter Innenraum mit vielen spannenden Details

Kunden, die nach einem modernen, vielseitigen SUV der Kompaktklasse suchen, sind beim Freelander mehr denn je an der richtigen Adresse. Schließlich erhielt er mit der aktuellen Überarbeitung eine Menge neuer und verbesserter Details, die für ein Plus an Komfort, Sicherheit und Bedienungsfreundlichkeit bürgen.

Beim Einsteigen in den Freelander fällt sofort die komplett neu gezeichnete Mittelkonsole ins Auge. Zur neuen Gestaltung gehören dabei der Ersatz des bisherigen „Terrain Response“-Drehreglers durch Drückschalter sowie eine Jalousie, die zusätzlichen Stauraum abdeckt.

Im Rahmen der SE-Ausstattung wartet der Freelander jetzt mit einer optionalen „Dynamic“-Designlinie auf. Sie ist in den drei neuen Farben Ebony, Ivory und Pimento erhältlich, wobei farblich abgestimmte Nähte und Türverkleidungen das Erscheinungsbild perfektionieren.

Ein weiteres neues Element im jüngsten Land Rover Freelander ist das aufgefrischte Kombi-Instrument, das in allen Modellversionen zum Einsatz kommt. Zwischen den Zifferblättern findet dabei ein 5-Zoll-Display Platz, auf dem die wichtigsten Fahrzeuginformationen angezeigt werden: Temperatur, Kraftstoffstand, gewählter Gang und „Terrain Response“-Modus. Über Kippschalter im Lenkrad lassen sich im Display verschiedene Dropdown-Menüs anwählen, um weitere Details zum Fahrzeugzustand zu erhalten.

Die Integration einer elektronischen Parkbremse verbessert nicht nur das Raumangebot im Freelander – die „intelligente“ Steuerung des Systems erkennt auch, ob der Wagen an einem Gefälle bzw. einer Steigung geparkt wurde und stellt die Bremskraft entsprechend ein. Darüber hinaus berücksichtigt die „intelligente“ Parkbremse sogar die Temperatur der Bremsen. Sind sie beispielsweise heiß, wird das System in regelmäßigen Abständen automatisch „geweckt“, damit die Spannkraft beim Abkühlen der Bremsen nicht nachlässt. Ein weiteres pfiffiges Detail: Die Parkbremse kann nur dann betätigt werden, wenn der Fahrerplatz besetzt ist.

Einen weiteren Komfortgewinn verspricht das neue schlüssellose Startsystem des Freelander. Die Fernbedienung muss nicht mehr in die Halterung gesteckt werden – sobald sich der Sender irgendwo im Innern des Fahrzeugs befindet, kann der Motor auf Knopfdruck gestartet werden.

Neu im Freelander ist weiters die per Display bediente und mit einem 7-Tage-Timer bestückte Motorheizung, die das Triebwerk schon vor dem Einsteigen ins Fahrzeug auf Temperatur bringt.

Nächste Neuheit: die Rückfahrkamera. Sie überträgt die Sicht nach hinten auf den Infotainment-Bildschirm im Armaturenbrett. Dynamisch verändernde Markierungen zeigen die Abmessungen des Wagens und den voraussichtlichen Fahrweg beim Rückwärtsfahren an. Kombiniert ist die Rückfahrkamera mit dem Anhängerassistenten, bei dem eine eingeblendete Anzeige im Kamerabild die Position der Anhängekupplung zeigt.

Innovative Technik repräsentiert gleichfalls die „Say What You See“-Sprachsteuerung. Mit ihr werden der Fahrerin oder dem Fahrer die Befehle visuell „vorgesagt“, mit denen sie bzw. er die Funktionen von Audiosystem, Satellitennavigation, Klimatisierung oder Telefon steuert. Die möglichen Befehle erscheinen im leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Format auf dem Display.

Stichwort Navigation: Sie profitiert von einem schnelleren festplattengestützten System und bietet sämtliche wichtigen Merkmale, wie ECO-Routenplanung, dynamischer Zoom, visuelle Spurführung, POI-Verwaltung (Point of Interest) oder TMC-Routenführung. Der Nutzer kann zudem Wegpunkte verwalten sowie Ziele und Points of Interests nach Namen speichern.

Infotainment – eine Ebene höher

Premiere im Land Rover Freelander feiern die Premium-Audiosysteme von Meridian mit Leistungen von 380 oder 825 Watt. Während beide Anlagen jeweils über ein neu gezeichnetes 7-Zoll-Farbdisplay bedient werden, bietet die „kleinere“ Lösung mit 380 Watt satten Stereoklang aus elf Lautsprechern. Ein Hörvergnügen der besonderen Art garantiert das Meridian-Spitzensystem mit 17 Lautsprechern und 825 Watt Surround-Sound, das dank Trifield-Technologie einen absolut natürlichen Klang erzeugt und somit ein konzertähnliches Sounderlebnis vermittelt. Beide neuen Audioanlagen im Freelander sind mit Subwoofern für einen tiefen, warmen Bassklang und mit Audyssey-MultEQ-Audioentzerrung ausgestattet. Land Rover rüstet außerdem die Basisversionen des Freelander mit einer 80-Watt-Audioanlage aus, die über acht Lautsprecher und ein 5-Zoll-Farbdisplay verfügt.

Den Audiosystemen gemeinsam ist eine umfangreiche Ausstattung: AM-/FM- und DAB-, optional auch DAB+-Radioempfang sowie Abspiel- bzw. Anschlussmöglichkeiten für CD, DVD, virtuelle CD, iPod und USB. Hinzu kommen ein 3,5-mm-AUX-Eingang für Musikplayer sowie die Möglichkeit zum Audiostreaming per Bluetooth mit allen tauglichen Geräten einschließlich Kopfhörern. Die virtuelle CD-Funktion arbeitet mit einer Festplatte, die eine Kapazität entsprechend zehn Audio-CDs aufweist und auf der die Stücke per Gracenote identifiziert werden.

Karosseriedesign mit neuen Akzenten

Das Karosseriedesign des Land Rover Freelander erhielt an vielen Stellen neuen Schliff und frische Akzente. So bereichert in der jüngsten Modellgeneration die neue Lackfarbe Mauritius Blue die Palette. Weitere Detailmodifikationen betonen das stimmige Design des Freelander und seine Premium-Anmutung nochmals. Hierzu zählen die neu gezeichneten Leuchteneinheiten an Front und Heck, die optional mit modernster Xenon-LED-Technologie den von Sportlichkeit und Entschlossenheit geprägten Look des Freelander aufwerten und auffrischen – wobei das Modell hier vor allem mit der LED-Signatur der vorderen Fahrlichter optisch Punkte sammelt. Weiterhin erhielten die Einfassungen von Kühlergrill und Nebellampen glänzende Oberflächen, während farbliche Detailänderungen an Grillumrandung, Zierleisten und seitlichen Lufteinlässen diese Elemente harmonischer erscheinen lassen.

Neu geordnete Modellauswahl

Als Einstiegsversion fungiert der serienmäßig mit Stoffsitzen bestückte Freelander S. Die nächsthöhere Stufe SE zeigt sich deutlich aufgewertet, mit hochwertigen Details wie einer schwarz glänzenden Kühlergrilleinfassung und einem Meridian-Soundsystem. Die „Dynamic“-Designlinie innerhalb des SE-Angebots differenziert sich an der Karosserie durch seitliche Lufteinlässe und Kühlergrillstreben in Hochglanz-Schwarz sowie eine schwarze Grillumrandung, im Innenraum ergänzt um drei Farbkombinationen der sportlichen und mit elektrischer Verstellung ausgerüsteten Ledersitze. An der Spitze des Modellportfolios rangiert der Freelander HSE, der im Inneren unter anderem mit genarbten Lederbezügen und Holzdekoren aufwarten kann. Zu möglichen Optionen zählen Details wie diamantgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekore in Grand Black Lacquer, Windsor-Ledersitze oder Premium-Teppichmatten.

Neuer und leichter Si4-Zweiliter-Benzinmotor

Unter der Motorhaube des Land Rover Freelander hält ein Neuling Einzug. Er hört auf den Namen Si4 GTDi, hinter dem sich ein Benziner modernster Bauart verbirgt. Die neue 2,0-Liter-Einheit erzeugt mithilfe von Direkteinspritzung und Turboaufladung 177 kW (240 PS) und ein Drehmomentmaximum, das mit 340 Nm den Vorgänger-Sechszylinder um sieben Prozent überbietet. Damit kann das neue Aggregat beim Dahingleiten mit höherem Tempo ebenso überzeugen wie mit Durchzug aus dem Drehzahlkeller. Der komplett aus Aluminium gefertigte neue Freelander-Benziner bringt 40 Kilo weniger auf die Waage als der Sechszylinder – gleichzeitig sanken die CO2-Emissionen auf einen in dieser Klasse wettbewerbsfähigen Wert von 225 g/km.

Sein erfolgreiches Debüt hat der Si4-Antrieb kürzlich im Range Rover Evoque gegeben – mit Technikdetails wie Hochdruck-Direkteinspritzung oder doppelter variabler Ventilsteuerung. Während ein effizienter Turbolader für ein verzögerungsfreies Ansprechen bürgt, ermöglicht der Stahl-Abgaskrümmer eine schnellere Erwärmung des Katalysators und damit eine weitere Reduzierung der Emissionen. Die reibungsarme Beschichtung der Kolbenringe und Stößel wiederum wirkt sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus. Zwei Ausgleichswellen garantieren einen seidenweichen Lauf und eine sanfte Kraftentfaltung, die keinen Vergleich mit Sechszylindern scheuen müssen.

Das Gros der technischen Merkmale teilt der neue Freelander-Benziner mit dem baugleichen Aggregat seines Markenbruders Range Rover Evoque. Lediglich an den Motoraufhängungspunkten waren kleine Änderungen nötig – außerdem am Auspuffsystem, um die gewünschte und zur Karosseriestruktur des Freelander passende Geräuschcharakteristik zu erreichen. Die Ingenieure widmeten sich außerdem der Motorsteuerung, der sie eine leicht veränderte Abstimmung gaben, entsprechend der Größe und der aerodynamischen Eigenschaften des Freelander. Im Hinblick auf Leistung, Drehmoment und Kraftentfaltung macht das Benziner-Aggregat hingegen keine Unterschiede zwischen Freelander und Evoque.

Gekoppelt ist der neue Si4 GTDi-Benzinmotor mit einem zügig und sanft schaltenden, dabei aber effizient arbeitenden Getriebe: der Aisin-AWF21-Sechsstufen-Automatik, die die Antriebskraft mithilfe eines Haldex-Hinterachsdifferenzials permanent an alle vier Räder überträgt. Das Getriebe verfügt über eine hoch entwickelte Leerlaufsteuerung, die Leistungsverluste minimiert, wenn das Fahrzeug steht. Der Wirtschaftlichkeit der Automatik dient daneben die Verwendung verbesserter Reibscheiben und eines Getriebeöls mit niedrigerer Viskosität. Während eine adaptive Schaltung sowohl im Normal- wie im Sportmodus verfügbar ist, kann der Freelander-Pilot zudem dank der einzigartigen „CommandShift“-Steuerung manuell und blitzschnell in die Gangwechsel des Getriebes eingreifen.

Moderne und effiziente Diesel

Neben dem neuen Benzinmotor haben die Kunden beim Freelander weiterhin die Wahl unter zwei Diesel-Motoren mit permanentem Allradantrieb, denn der moderne und wirtschaftliche 2,2-l-Selbstzünder steht als TD4 mit 110 kW (150 PS) oder als SD4 mit 140 kW (190 PS) zur Verfügung. Wer es noch sparsamer mag, für den ist der Freelander eD4 die richtige Wahl, der den 150-PS-Diesel und Vorderradantrieb zu einem besonders effizienten Paket kombiniert: Der eD4 mit Schaltgetriebe und Stopp-Start-System verbraucht im kombinierten Zyklus lediglich 6,0 l Diesel auf 100 Kilometer und kommt beim CO2-Ausstoß auf den beeindruckenden Wert von 158 g/km.

Beide Varianten des Freelander-Dieselmotors erzeugen dank eines Turboladers ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Bei der jüngsten Überarbeitung verkürzten die Land Rover-Ingenieure zudem die Ansprechzeiten des Stopp-Start-Systems um 22 %, optimierten die Schaltmuster der Automatik, wechselten zu reibungsärmerem Motoröl und verbesserten Kolbenringen sowie senkten die Geräuschentwicklung um 2 dB.

„Smart Charging“: Energie wird genutzt

Alle Freelander-Versionen sind serienmäßig mit dem von Land Rover entwickelten intelligenten Energiemanagement IPMS (Intelligent Power Management System) ausgerüstet, das über eine „Smart Charging“-Funktion zum regenerativen Aufladen der Batterie verfügt. Wann immer möglich, lädt die Lichtmaschine die Batterie mithilfe beim Bremsen oder Verzögern entstehender kinetischer Energie. IPMS ist ein wichtiger Teil des Programms „e-TERRAIN TECHNOLOGIES“, mit dem Land Rover Effizienz und Umweltfreundlichkeit seiner Produkte kontinuierlich verbessert.

Sicher und zuverlässig – traditionelle Land Rover-Qualitäten

Die Allradvarianten des Freelander, TD4, SD4 und Si4, besitzen das gleiche intelligente Vierradantriebssystem. Es reagiert in knappen 150 Millisekunden auf Traktionsverluste und verändert unverzüglich die Verteilung der Antriebskraft zwischen Vorder- und Hinterrädern. Hinzu kommen die Annehmlichkeiten von „Terrain Response“, der patentierten Steuerung aller Fahrzeugsysteme, die im Freelander mit vier wählbaren Fahrprogrammen arbeitet: Normalfahrt, Gras/Schotter/Schnee, Schlamm/Spurrillen sowie Sand. Zur Ausstattung zählt ferner die Bremskraft-Entriegelungssteuerung, die sowohl an Steigungen wie an Abhängen ein sanftes Anfahren gewährleistet.

Auf dem Sektor Fahrdynamik bewegt sich der Land Rover Freelander an der Spitze seiner Fahrzeuggattung, wozu als robuste Basis die hohe Steifigkeit der Karosserie beiträgt. Eine optimierte Unterbodenstruktur am vorderen Hilfsrahmen verbessert die Lenkpräzision, Vierpunkt-Motorlager dienen einer höheren Stabilität und Laufruhe. Daneben bürgt eine umfassende Ausstattung mit Stabilitätssytemen und Fahrhilfen für ein Höchstmaß an Sicherheit: ABS, elektronische Traktionskontrolle (ETC), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Kurvenbremskontrolle (CBC), elektronischer Bremsassistent (EBA), dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), Wankneigungskontrolle (RSC) und Motorschleppmoment-Regelung.

Für sein hohes Sicherheitsniveau wurde der Freelander im Euro-NCAP-Test mit 5 Sternen für den Schutz der Passagiere ausgezeichnet – auf die Insassen warten sieben Airbags, darunter Front-, Seiten- und Kopf-Airbags sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer.

Martkeinführung und Preise

Der Land Rover Freelander 2 Modelljahr 2013 ist in Österreich ab sofort bestellbar. Trotz verbesserter Ausstattung konnten die Preise attraktiver gestaltet werden – der Einstieg in den kompakten Premium-SUV von Land Rover beginnt nun schon bei € 26.900,-, das ist um € 1.500,- günstiger als bisher.

Beim neuen Benzinmotor wirken sich der produktionstechnisch günstigere Motor und die Verbrauchsreduzierung in Österreich besonders deutlich aus – der Freelander 2 2,0 Si4 ist um über € 8.000,- günstiger als der bisherige Si6-Sechszylinder.

Freelander 2 2,2 eD4 2WD ab € 26.900,– (150 PS, 2WD)
Freelander 2 2,2 TD4 4WD ab € 29.900,–  (150 PS, 4WD)
Freelander 2 2,2 SD4 4WD Auto ab € 41.300,– (190 PS, 4WD, Auto)
Freelander 2,0 Si4 4WD Auto ab € 42.500,– (240 PS, 4WD, Auto)


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