Freelander 2
Freelander 2| Tambora Flame
SICHERHEIT
Als echter Land Rover ist der Freelander 2 natürlich mit den wichtigsten fortschrittlichen Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgerüstet. Das präzise Handling, ABS, elektronische Traktionskontrolle und der intelligente Allradantrieb helfen dem Fahrer dabei, schwierige Situationen zu meistern und Gefahren zu vermeiden. Die erhöhte Sitzposition bietet optimalen Überblick über das Verkehrsgeschehen.

Sichere Fahrt

Für maximale passive Sicherheit der Insassen sorgt ein bei allen Modellversionen serienmäßiges Airbagsystem. Die Schutzwirkung der Airbags wird unterstützt durch eine robusten Karosserie mit stabiler Sicherheitszelle. Diese Sicherheitszelle ist durch optimal konzipierte Knautschzonen an Front und Heck geschützt, die bei einer Kollision einen Großteil der Aufprallenergie auffangen. Hochfeste Stahlträger in den Türen, robuste und tiefe Türschweller (bei Allradern größer als bei anderen Fahrzeugen) und die erhöhte Sitzposition bieten hervorragenden Seitenaufprallschutz. Einen wichtigen Beitrag zur passiven Sicherheit leisten auch die stabilen Querträger im Armaturenbrett und die neue Wankneigungskontrolle (RSC).
Airbags
Die Insassen sind durch insgesamt sieben Airbags geschützt, die bei allen Modellvarianten zur Serienausstattung gehören. Fahrer- und Beifahrer-Airbags schützen Kopf und Brust. Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer reduzieren das Verletzungsrisiko bei einem Seitenaufprall. Großformatige Windowbags bieten Schutz vor Kopfverletzungen und bei einem Fahrzeugüberschlag. Und ein Knie-Airbag schützt die Beine des Fahrers.

Böschungswinkel vorne und hinten

Der Freelander 2 macht als echter Land Rover natürlich auch im Gelände eine gute Figur. Das zeigt sich unter anderem an den großen Böschungswinkeln vorne (31°) und hinten (34°), einer Bodenfreiheit von mindestens 220 mm und einer Wattiefe von 500 mm. Steile Böschungen, schlammiger Boden und flache Wasserläufe sind damit für den Freelander 2 kein Problem.
Beginnt ein Rad durchzudrehen, sendet das elektronische System Bremsimpulse, um es zu verlangsamen und verbessert damit seine Bodenhaftung und verstärkt das Drehmoment, das auf das gegenüberliegende Rad übertragen wird.

Kurvenbremskontrolle (CBC)

Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC)

Erhöhte Fahrersitzposition

Wie jeder Land Rover, bietet auch der Freelander 2 eine erhöhte Sitzposition, die Sicherheit und Kontrolle vermittelt. Aus der erhöhten Fahrersitzposition lassen sich auch potenzielle Gefahren früher erkennen.

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